Wie ein UPC-A Barcode aufgebaut ist
Ein UPC-A Code besteht aus genau 12 Ziffern, die sich in feste Blöcke gliedern. Die erste Ziffer ist das Nummernsystem und beschreibt grob die Produktart, etwa reguläre Handelsware oder gewichtsvariable Artikel. Es folgen fünf Ziffern für die Herstellernummer, die von der zuständigen GS1-Organisation vergeben wird, sowie fünf Ziffern für die Artikelnummer, die der Hersteller selbst frei vergibt. Die zwölfte Ziffer ist die Prüfziffer und wird rechnerisch aus den ersten elf Stellen abgeleitet.
In diesem Generator gibst du nur die ersten elf Ziffern ein. Die Prüfziffer ergänzt Callculation automatisch, sodass der fertige Code von jeder Kasse korrekt gelesen wird. Optisch besteht der Barcode aus schwarzen Balken und weißen Lücken in unterschiedlichen Breiten. Links und rechts begrenzen Randzeichen das Muster, in der Mitte trennt ein Trennzeichen die beiden Ziffernhälften. Die Klarschrift unter den Balken zeigt die zwölf Ziffern zusätzlich an, damit der Code auch manuell eingetippt werden kann.