Was URL-Encode genau macht
URL-Encode wandelt Zeichen, die in einer Webadresse nicht direkt erlaubt sind, in eine sichere Form um. Statt eines Leerzeichens steht dann %20, statt eines Pluszeichens %2B. Diese Schreibweise heißt Prozentkodierung, weil jedes problematische Zeichen durch ein Prozentzeichen und zwei Hexadezimalziffern ersetzt wird.
Webadressen dürfen laut Standard nur einen begrenzten Zeichensatz enthalten: Buchstaben, Ziffern und einige Sonderzeichen. Alles andere, also Umlaute wie ä, ö, ü, Leerzeichen oder kaufmännische Und-Zeichen, muss kodiert werden, damit Browser und Server die Adresse eindeutig lesen.
Das Werkzeug nimmt deinen Text entgegen und gibt sofort die kodierte Variante aus. Du kannst entscheiden, ob nur ein einzelner Parameterwert oder eine ganze Adresse behandelt werden soll. So bleibt die Struktur deiner URL erhalten, während die kritischen Stellen sauber maskiert werden.
Der Vorgang ist verlustfrei. Mit dem passenden Gegenstück, dem URL-Decode, lässt sich jede kodierte Zeichenkette wieder in den ursprünglichen Text zurückverwandeln.